Der Onkel aus Amerika

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Wozu das Ganze?

Früher war alles besser.

Hans MoserVom sprichwörtlichen Onkel aus Amerika, wie zum Beispiel von Hans Moser im gleichnamigen Film aus dem Jahr 1953 porträtiert, erwartete man historisch zumindest, daß er den Daheimgebliebenen irgendwann ein ordentliches Erbe überläßt. Und zu Recht!

Heute muß man schon froh sein, wenn sich der Onkel in Amerika aus eigener Kraft finanziell über Wasser halten kann! 95% der Amerikaner kommen gerade mal so über die Runden, mehr oder weniger schlecht, und von einer Altersvorsorge kann sowieso keine Rede sein. Da wartet auf die Daheimgebliebenen noch ein dickes Ende. Den restlichen 5%, oder 4% oder 3%, die auf Kosten der 95% oder 96% oder 98% bis auf Weiteres ein brauchbares Konsumentendasein fristen können, passt diese Arrangement ganz gut, und die wollen das auch gar nicht ändern.

Und weil man da recht wenig dagegen machen kann, gibt's Onkel.us. Damit der Humor bei der Sache nicht zu Kurz kommt.

Und wer glaubt, daß er dazu auch was zu sagen hat, registriert sich hier (siehe Link links unten) und schickt eigene Beiträge.

 

Imprillieren [Verb]

Schwaches Verb -  a. großen Eindruck [auf jemanden] machen unter Zuhilfenahme von Haargel; …b. mit Brillantine imponieren. Synonym: imbrillieren

 

Alfred E. Wrabetz

Seit das Bild des ORF Generals Alexander Wrabetz regelmäßig in der Tagespresse erscheint, frage ich mich, wieso mir sein Gesicht so bekannt vorkommt. Seit heute weiß ich es:

Alfred E. Wrabetz

 

 

George W. Bush or Chimpanzee?

Welcome to what's left of www.bushorchimp.com!
Bushorchimp.com ist nicht mehr. Die Domain wurde bereits 2008 aufgelassen und mittlerweile von Schacherern aufgeschnappt. Aber keine Sorge - der Onkel konnte die Webseite mit dem Bildern - eines der wichtigsten Zeitdokumente des frühen 21 Jahrhunderts - aus den flüchtigen Archiven des Internets retten, bevor alles endgültig für die Nachwelt verloren ist.

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Ansichtskartensammlung

Unlängst fiel mir eine Schachtel mit Ansichtskarten in die Hände, die schon seit Jahren im Schrank liegt. Sie enthält meine Sammlung aus Jugendjahren, die hauptsächlich aus Exemplaren besteht, die meine Eltern und Großeltern freiwillig hergegeben haben. Darunter findet sich manches Juwel, wie z.B. Karten meines Großvaters aus seiner Ausbildungszeit zum Huf- und Wagenschmiedemeister in den 30er-Jahren im steirischen Eisenerz, oder später aus dem Krieg in Tschechien. Eine Auswahl sieht der geneigte Leser hier.

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